Wer ich bin

Sich selbst in Worten zu beschreiben, ist eine interessante Aufgabe. Ich könnte nun einige Adjektive nennen, doch ich entscheide mich dazu, eine Geschichte zu erzählen. Wo ist der Anfang und wo das Ende? Gibt es überhaupt einen bestimmten Anfang oder ein bestimmtes Ende? Nun, meine Person besteht aus vielen kleinen Geschichten, die ineinander fliessen, sich aneinander festhalten und sich gegenseitig stützen.

Mein Morgen startet mit einem Red Bull. Ich muss zugeben, ich mag Kaffee (noch) nicht so wirklich. Sein Duft schmeichelt mir, aber nach einem Schluck hinterlässt er einen bitteren Nachgeschmack. Nun ist meine Macke offiziell. Doch spätestens, wenn man einige Tage mit mir zusammenarbeitet, würde einem meine Eigenschaft sowieso auffallen.

Meine kreative Zeit erlebe ich meist abends. Ich bin also eine so genannte Nachteule. Ist eine Idee erst in meinen Kopf geflattert, lässt sie mich nicht mehr einschlafen. Ich bin gezwungen aufzustehen und sie niederzuschreiben. Zugegebenermassen können Gedankenblitze einem schon ab und an auch Flügel verleihen. Eines Morgens wachte ich auf und ärgerte mich darüber, die Idee nicht niedergeschrieben zu haben. Da wusste ich, dass passiert mir nie wieder. Denn habe ich mir erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, lass ich nicht mehr so schnell locker.

Neben meinen Tätigkeiten nach Ideen und neuen Herausforderungen zu suchen, bringt mir mein Pferd immer den nötigen Ausgleich auch einmal den Alltag hinter mir zu lassen und dem Kopf eine Pause zu gönnen. Meiner Meinung nach ist dies in der heutigen so schnelllebigen Zeit nicht immer einfach aber notwendig. Auch nicht zu verbergen ist meine Leidenschaft für den Eishockeysport. Im September beginnt für mich die fünfte Jahreszeit. Doch belass ich es lieber dabei, neben statt auf dem Eis zu stehen. Ich mag die Schnelligkeit und die Präzision des Sports. Vielleicht weil ich mich im Alltag wohl fühle, wenn immer etwas in Bewegung ist und es etwas zu tun gibt.

Ich möchte nicht sagen, dass ich am Ende meiner Geschichte bin. Vielmehr am Ende eines kurzen persönlichen Einblickes. Was ich aber noch loswerden will, ist der Grund, warum ich Multimedia Produzentin bin. Ich möchte Geschichten über Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen erzählen. Inhalte so aufbereiten, dass diese nicht mehr losgelassen werden wollen. Denn gute Geschichten gibt es genug, sie müssen nur erzählt werden.

Laura Eberspächer

Meine Leidenschaft

Design
Durch Form, Farbe und Typografie lassen sich Inhalte verständlich und ansprechend darstellen.
Konzeption
Ein Konzept bietet einen Rahmen, über welchen weiter hinaus gedacht werden darf.
Storytelling
Gute Geschichten sind simpel und wecken Emotionen, weil sie eine Verbindung schaffen.
Animation
Ein Design, ein Konzept und ein gutes Storytelling können in einem Animationsfilm vereint werden.